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Das richtige Licht für einen optimalen Arbeitsplatz

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Das richtige Licht für einen optimalen Arbeitsplatz

Die Augen werden bei der Arbeit sowieso schon strapaziert. Sie können trocken werden, jucken und brennen. Häufig kommen auch Kopfschmerzen hinzu, wenn der Arbeitende in zu dämmerigem Licht sitzt.

Am Arbeitsplatz verbringt der Mensch einen großen Teil seiner Zeit. Neben den richtigen Möbeln ist hier vor allem auch die richtige Beleuchtung wichtig: Wer mehrere Stunden am Tag auf einen Monitor schauen muss, sollte genügend Licht haben. Die Augen werden bei der Arbeit sowieso schon strapaziert. Sie können trocken werden, jucken und brennen. Häufig kommen auch Kopfschmerzen hinzu, wenn der Arbeitende in zu dämmerigem Licht sitzt. Auch Schläfrigkeit und Konzentrationsstörungen gehören zu den häufig auftretenden Nebenwirkungen.

Tageslicht ist das beste Licht

Natürliches Licht ist für die Augen und natürlich auch für die Stromrechnung das Beste. Um das Tageslicht bestmöglich zu nutzen, sollten Schreibtische immer im 90-Grad-Winkel zum Fenster aufgestellt werden. So fällt das Licht auf die Tastatur und nicht auf den Monitor. Letzteres würde passieren, wenn der Arbeitende mit dem Rücken zum Fenster säße. Hier würde das Licht auf dem Monitor spiegeln und der Arbeitende könnte nichts sehen. Er müsste die Jalousien schließen und am hellen Tag bei künstlichem Licht arbeiten. Das wäre teuer und ungesund zugleich.

Spezielle Büroleuchten für jeden Bedarf

Da am frühen Morgen, am Abend und im Winter allgemein oft nicht genügend Tageslicht zum Arbeiten vorhanden ist, sollten mehrere Beleuchtungen am Arbeitsplatz angebracht werden. Wie wichtig diese sind, konnten Forscher erst in den letzten Jahren richtig nachweisen: Die richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz kann den Arbeitenden aufwecken, seine Gesundheit schonen und seine Stimmung aufhellen. Licht hat eine direkte Auswirkung auf die Produktivität. Die Profis von waldmann.com etwa können für jeden Bedarf die richtigen Leuchten empfehlen: Sie wissen, welche Lichtfarbe die perfekte ist, kennen die richtigen Tricks, um Spiegelungen zu vermeiden, und haben Lampen, die nicht nur gut für die Augen sind, sondern auch einen geringen Stromverbrauch haben. Auch für Menschen, für deren Beruf eine sehr genaue Farbwiedergabe besonders wichtig ist, haben sie spezielle Angebote. Auf der Website finden sich zahlreiche Beispiele und Erläuterungen zur richtigen Arbeitsplatzbeleuchtung.

Glühbirnen und Leuchtstoffröhren gegen LED-Leuchten austauschen

Die Bildschirmarbeitsplatz-Verordnung legt fest, dass mindestens 500 Lux im Bereich des Schreibtisches herrschen müssen. Dies ist mit herkömmlichen Glühbirnen kaum zu schaffen, da diese meist eher trübes Licht verbreiten. Auch die in vielen Büroräumen noch zu findenden Leuchtstoffröhren sind nicht optimal: Wenn sie zu flackern beginnen, stört das den Arbeitsrhythmus enorm. Konzentration ist dann kaum noch möglich. Von daher ist es besser, im Bereich des Schreibtisches LED-Leuchten anzubringen. Diese sind nicht nur stromsparender als die genannten Alternativen, sondern vielseitig einsetzbar. Ein helles Decken- oder Wandlicht, das hoch über dem Kopf des Arbeitenden scheint, sollte mit einer dreh- und schwenkbaren Schreibtischlampe ergänzt werden, deren Licht zielgerichtet einen bestimmten Bereich fokussieren kann.

Blau macht munter

Wer seine Leuchten mit einem leichten Blaustich auswählt, sorgt dafür, dass er am Arbeitsplatz wacher und munterer ist. Das verhältnismäßig kühle Licht wirkt erfrischend und animierend. Forscher haben herausgefunden, dass es auch die Produktivität steigern kann. Auch Menschen, die bei der Arbeit am Computer sonst leicht Kopfschmerzen und Augenprobleme bekommen, ertragen dieses Licht weit besser als solches in anderen Farben. Das als warm und heimelig empfundene, gelbliche Licht ist tatsächlich besser im Wohnzimmer aufgehoben: Es wirkt gemütlich und macht schnell schläfrig.

Die Technik von morgen

Viel genutzte Büroräume oder Home Office-Bereiche können mit besonderen, sich selbstregulierenden Lampen versehen werden. Diese sind so konstruiert, dass sie sich dem Licht im Zimmer anpassen. Ist ausreichend Tageslicht vorhanden, schalten sie sich aus oder geben nur so viel Licht ab, wie benötig wird. Gegen Abend, wenn man neben dem Arbeiten manchmal vergisst, das Licht einzuschalten, werden sie selbsttätig heller. Und wenn der Letzte das Büro verlässt, schalten sie sich von allein aus. Sie optimieren die Lichtsituation und sparen Strom.

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