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Eisbereiter in Gastronomie und Lebensmittelhandel

Eisbereiter in Gastronomie und Lebensmittelhandel

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Eisbereiter in Gastronomie und Lebensmittelhandel

Eisbereiter für die Gastronomie können nach der Art des Eises, das sie produzieren, und nach der Art der Kühlung, die sie nutzen, unterschieden werden.

Eis wird in der Gastronomie und im Lebensmittelhandel ständig benötigt, um Speisen und Getränken adäquat zu kühlen. Von Eiswürfeln in verschiedenen Formen über Flockeneis und Crushed Eis bis hin zu Nugget- und Scherbeneis werden in diesen Bereichen je nach Verwendungszweck ganz unterschiedliche Eisarten genutzt.
 
Eiswürfel und vor allem Crushed Eis kommen in erster Linie bei der Kühlung von Getränken zum Einsatz, während sich Flockeneis beispielsweise eher zur Kühlung und Präsentation von Fisch eignet. Nuggeteis wiederum findet sowohl in der Gastronomie als auch in der Industrie in einer Vielzahl von Bereichen Anwendung. Bei der Herstellung der verschiedenen Eisformen und -arten kommen diverse Eisbereiter zum Einsatz.

 

Eisbereiter in zahlreichen Varianten

Um die unterschiedlichen Eisformen herzustellen, gibt es spezielle Eisbereiter. Diese lassen sich anhand verschiedener Parameter unterscheiden. So gibt es Arten von Eisbereitern, die Eiswürfel als Hohlkegel oder Vollkegel-Zylinder produzieren. Andere stellen beispielsweise Eiswürfel in Oktagon- oder Kugelform her. Wiederum andere sind für die Produktion von Flocken-, Nugget- oder Scherbeneis konzipiert. Bei einem Eiswürfelbereiter mit internem Speicher beziehungsweise einer Eiswürfelmaschine ohne internen Speicher, die eher für eine größeren Eiswürfelbedarf gedacht ist, werden die fertigen Eiswürfel in der Regel mit Heißgas abgetaut, dass durch den Verdampfer geleitet wird, an dem die Eiswürfel gereift sind. Es gibt aber auch Geräte, die zunächst Eisplatten produzieren und nach dem Abtauen mit Heißgas mit einem elektrischen Heizdraht zu Eiswürfeln zerschnitten werden. Bei Scherbeneisbereitern hingegen werden dünne Eisplättchen von einer Kühlwalze abgeschabt und zu Eisscherben zerbrochen, währen Flockeneis in einem zylindrischen Verdampfer hergestellt wird.

 

 

Kühlungsarten bei Eisbereitern und ihre Einsatzgebiete

Eisbereiter lassen sich aber nicht nur nach der Art des Eises, das sie produzieren, sondern auch nach der Art der Kühlung, die sie nutzen, unterscheiden. Zunächst ist die einfache Luftkühlung zu nennen. Eisbereiter mit einer solchen Kühlung können an allen Orten genutzt werden, an denen eine genügende Luftzirkulation gegeben ist. Daneben gibt es aber auch Eisbereiter mit einer Luftkühlung in einer voll einbaufähigen Variante. Diese eignen sich besonders zum Einbau in gastronomische Systemmöbel und Theken. Sie sind mit einem intelligenten Belüftungssystem mit Querstromlüfter ausgestattet. Schmutzpartikel in der Luft werden von Langzeit-Absorber-Filtern, die hinter den Lüftungsgittern angebracht sind, deutlich gemindert. Auf diese Weise wird gewährleistet, dass auch bei einem Einbau auf engstem Raum eine ideale Luftzirkulation gegeben ist. Neben diesen beiden Arten von Eisbereitern, die eine Luftkühlung nutzen, gibt es auch noch Geräte mit einer Wasserkühlung. Auch diese Eisbereiter eigenen sich hervorragend, um sie in Theken und gastronomische Systemmöbel einzubauen. Darüber hinaus sind sie ideal für den Einsatz in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit und hoher Umgebungstemperatur geeignet. So finden Eiswürfelbereiter mit Wasserkühlung vor allem in Küchenbereichen wegen der zusätzlichen Fettbelastung und der höheren Raumtemperatur Verwendung.

 

Wie häufig sollte ein Eisbereiter gewartet werden?

Gerade bei dauerhaftem Betrieb eines Eisbereiters kann sich relativ schnell Kalk und Schlamm bilden. Daher sollten die Geräte von einem Kältetechniker alle drei Monate kontrolliert werden. So können unliebsame Ausfälle der Eisbereiter sowie vermeidbare Reparaturkosten auf ein Minimum reduziert werden.

 

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